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Nach einem Einspruch von Colt hat das US-Army erneut einen Vertrag zur Produktion neuer M4A1-Gewehre vergeben. Ursprünglich hatte Remington den Vertrag gewonnen, diesmal wurde jedoch FN den Zuschlag erteilt. Der Gesamtumfang wird auf etwa 77 Millionen US-Dollar geschätzt und umfasst 120.000 Gewehre.
Nach einem Einspruch von Colt hat die US Army einen Auftrag für die Herstellung von neuen M4A1 neu vergeben. Ursprünglich war Remington zum Zug gekommen, und dieses Mal – frei nach: „wenn sich zwei streiten freut sich der dritte“ – bekam FN den Zuschlag. Das Gesamtvolumen soll sich auf ca. USD 77 mio. belaufen und 120.000 Gewehre umfassen.
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