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HANWHA Defense USA, Inc. hat den ersten Auftrag der US-Armee zur Lieferung von Prototypen der mobilen Haubitze K9 im Rahmen des „Mobile Tactical Cannon“-Programms erhalten. Die Umstellung auf K9MH-Systeme soll die Mobilität und Überlebensfähigkeit der Artillerie erhöhen, insbesondere angesichts der Herausforderungen im Ukraine-Konflikt.
Das erste Mal hat HANWHA Defense USA, Inc. einen Auftrag der US-Armee bekommen: der ist zur Lieferung von Prototypen der mobilen Haubitze K9 im Rahmen des „Mobile Tactical Cannon“-Programms erhalten. Die Army wird zunächst sechs K9MH-Systeme erhalten, mit einer Option auf zwölf weitere, um eine mobilere Artilleriekapazität für Verbände zu evaluieren, die derzeit mit gezogenen M777-Haubitzen ausgerüstet sind.
Im Falle einer Freigabe für den Einsatz würde das MTC die gezogenen Artilleriesysteme vom Typ M777 in ausgewählten Formationen der U.S. Army ersetzen. Nach Angaben der Army würde diese Umstellung die Mobilität, Durchschlagskraft, Zuverlässigkeit und Überlebensfähigkeit auf einem Schlachtfeld erhöhen, auf dem Artillerieeinheiten zunehmend Sensoren und Gegenfeuer ausgesetzt sind. Eine Lektion, die man aus dem aktuellen Ukraine-Krieg gelernt hat. Unter den Kandidaten der Ausschreibung war auch die RCH155 auf Boxer, die nicht gewählt wurde.
HANWHA Defense USA online
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