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Die AirPads von SEND-NODS bieten Komfort und optimale Luftzirkulation für Helme und Plattenträger. Dank der patentierten Wabenstruktur schützen sie effektiv vor Traumaschäden und verhindern Druckstellen. Die Velcro-Befestigung ermöglicht eine flexible Montage. Ein unverzichtbares Upgrade für jede Ausrüstung.
Im Mai letzten Jahr haben wir die AirPads von SEND-NODS erhalten und HIER bereits in einem First Look vorgestellt. Viel Zeit ist dazwischen vergangen und wir hatten diese intensiv im Einsatz, daher wird es Zeit für ein Review.

Die AirPads haben wir die gesamte Saison getragen, egal ob Training, Kurs oder einer der vielen Bewerbe. Bei Sonne oder Regen. Wasser und Sand, wir wollten es wirklich wissen.

Fangen wir an mit den Helmpads. Diese werden wie auch die für den Plattenträger, via Velcro fixiert. Geliefert werden drei Große Pads mit den Maßen 10 x 8 Zentimeter, sowie sechs kleine Pads mit den Maßen 8.5 x 6 Zentimeter. Höhe liegt bei 2 Zentimeter.

Wir haben die Pads nur mittig angeordnet, da seitliche Pads den Helm zu eng machen würden für uns. Aber dies stellt kein Problem im Punkto Bequemlichkeit oder Passform da, ohne den seitlichen Pads. Hier abgebildet der Helm eines bekannten, welcher die Pads nur seitlich angeordnet hat.

Die Pads selbst sind in einer patentierten Wabenstruktur zweilagig aufgebaut, um nicht nur bequem zu sein und für optimale Luftzirkulation zu sorgen. Nein – Sie bieten auch zusätzlichen Traumaschutz und verteilen einwirkende Kräfte effektiv auf eine größere Fläche. Laut Hersteller wird die Backface Deformation bei NIJ Helmen um etwa 95 Prozent reduziert. Bei VPAM Helmen sogar um 99 Prozent.

Kommen wir nun zu den AirPads für den Plattenträger. Auch diese sind wieder mit Velcro fixiert, doch mit Hacken-Klett auf der Rückseite. Wenn der Plattenträger Flausch-Klett hat, für eventuelle Pads, können diese direkt darauf montiert werden. Für alle anderen Plattenträger wird eine dünne Flausch-Fläche mitgeliefert.

So sieht das fertige Konstrukt aus, das auf den Plattenträger kommt. Dieses wiegt 190 Gramm. Die Klettstreifen für die Montage werden mitgeliefert. Praktisch – Man kann die Pads anordnen, wie man möchte, und so etwa den Abstand dazwischen etwas variieren. Wir haben z.b. in der Mitte etwas Abstand gelassen, damit der Reißverschluss von Combat-Shirts oder Jacken weniger Druckstellen verursacht.

Wir haben das Velcro-Streifen System auf unterschiedlichen Plattenträgern getestet und obwohl wir anfänglich das Ganze etwas kritisch gesehen haben, müssen wir sagen, dass es doch sehr gut funktioniert. Es lässt sich flexibel anpassen und fixieren. Einmal straff fixiert, bleibt alles wo es sein soll, und löst sich auch nicht.

Hier ein Beispiel, wo man gut die Druckstellen erkennt und auch sieht wie das Wabenmuster sich abbildet. Mittig die freien Stellen.

Was für uns der größte AHA-Effekt war, ist die Tatsache, dass die Pads in Kombination mit synthetischen Combat-Shirts wie etwa UF-Pro, Norarm Tactical oder Velocity Systems für einen spürbaren Belüftungseffekt unter dem Plattenträger sorgen. Man kann im Stehen einen Windzug auf dem Rücken spüren! Absolut großartig. Generell werden durch die Pads Druckstellen, aber auch ein möglicher Hitzeausschlag durch den Druck der Platten verhindert. Das ist auch der Grund, warum wir eigentlich nur noch diese Pads tragen, aktuell.

Hier eine Detailansicht der Pads. Man sieht wieder die Wabenstruktur, welche Mehrschichtig aufgebaut ist. Wichtig – Die Orientierung der Pads. Achtet auf diese, vor allem bei den mittleren. Was uns auch Positiv aufgefallen ist, dass selbst bei einer längeren Komprimierung der Pads, etwa durch Transport oder Lagerung, diese wieder die ursprüngliche Ausgangsform annehmen, wie man es etwa durch guten Schaumstoff kennt.

Hier nochmal eine Detailaufnahme – Lieblingsshirt mit Lieblingspads. Die Belüftung hat aber einen Nachteil. Die Pads sind wie die Helmpads zwei Zentimeter dick. Das muss man beachten, wenn man Westen etwa verdeckt tragen möchte. Wir finden, es ist aber ein kleiner Preis, für die positiven Effekte.

Hier etwa ein Beispielbild von SEND-NODS. Auch die Pads für den Plattenträger reduzieren die Backface Deformation, da die Aufschlag Energie zusätzlich abgedämpft wird.

Hier eine Detailaufnahme der Helmpads. Bezüglich dem Thema Schmutz und Verunreinigungen, hatten wir anfänglich Sorge, dass sich dieser darin sammeln könnte. Auch hier können wir Entwarnung geben. Wir haben die Pads nicht gereinigt, denn es hat sich schlicht nichts darin angesammelt. Kein Sand, keine kleinen Stöcke oder sonstiges. Alles, was irgendwie hineingeraten war, ist selbst auch wieder rausgefallen.

FAZIT: Purer Komfort und für uns mittlerweile unverzichtbar. Die Pads werten jeden Plattenträger auf und sorgen für eine Luftzirkulation, die wir so bisher noch nicht fühlen konnten. Dank der Velcro Montage, nicht nur Ideal im Helm oder Plattenträger, man kann diese auch auf einem Rucksack oder anderwärtig zum Einsatz bringen. Wir geben sie auf jeden Fall nicht mehr her!
Preislich liegen die AirPads für den Helm bei 242 Euro und die AirPads für den Plattenträger bei 425 Euro. Die AirPads selbst, sowie Vertriebshändler findet ihr HIER direkt bei SEND-NODS.
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