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Der SIGHTMARK Mini Shot M-Spec M1 V2 ist ein verbessertes Red Dot mit 1x Vergrößerung, verschiedenen Absehen (3 MOA Punkt, 32 MOA Kreis) und einer Akkulaufzeit von bis zu 50.000 Stunden. Die Montage ist stabil und vielseitig, die Sicht ist klar und weitgehend verzerrungsfrei. Insgesamt bietet das Gerät ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Technik schreitet voran und so wird es Zeit für Updates von bereits bekannten Optiken. Heute zeigen wir euch das neue SIGHTMARK Mini Shot M-Spec M1 V2. 2019 haben wir euch die Version 1 vorgestellt. Wollen wir mal schauen, was sich so in den letzten 7 Jahren getan hat.

Die Schachtel, in der sich alles verbirgt. Bevor wir euch aber den Inhalt zeigen, für alle Freunde der Fakten die technischen Daten:

Hier der Inhalt, der sich in der Verpackung verbirgt. Ihr bekommt das Red Dot, ein Low Mount, ein High Mount, eine Gummikappe, zwei Winkelschlüssel, zusätzliche Schrauben (M3 und #6-32), eine Bedienungsanleitung und natürlich das Putztuch darf nicht fehlen.

Das Low Mount des Mini Shot M-Spec M1 V2 Red Dot. Das Befestigungsmuster ist übrigens ident mit dem Docter/Burris Muster, also könnt ihr auch Montagen anderer Hersteller in diesem Schraubenmuster nutzen.

Das Mini Shot M-Spec M1 V2 Red Dot ist darauf ausgelegt auf einer Pistole befestigt zu werden, kann aber auch dank der mitgelieferten Montagen problemlos an Picatinny-Schienen befestigt werden. Also rauf auf das AKM.

An der linken Seite des Mini Shot M-Spec M1 V2 findet ihr neben der Bezeichnung nur den Knopf für das Hellerschalten des Punktes.

An der rechten Seite habt ihr den Bedienknopf für das dunkler schalten und die Seitenverstellung des Zielpunktes. Zum Einschalten müsst ihr lediglich einen der beiden Knöpfe drücken, um das Mini Shot M-Spec M1 V2 abzuschalten, müssen beide Knöpfe für etwa drei Sekunden gedrückt werden.

An der Oberseite ist, wie bei vielen Mini Red Dots üblich, das Batteriefach untergebracht. Auch die Höhenverstellung findet sich hier, sowie der Helligkeitssensor, für die automatische Anpassung. Persönlich bi ich kein Freund solcher automatischen Anpassungen, aber beim Mini Shot M-Spec M1 V2 funktioniert sie gut.

Der Punkt ist 3 MOA groß und ist sehr klar. Im Vergleich zu Vorgänger könnt ihr nun aber euer Absehen wählen. Neben dem 3 MOA Punkt, gibt es noch einen 32 MOA Kreis und beides zugleich.

Da die Kamera sich etwas schwergetan hat, hier nochmal ein besseres Bild des Absehens. Insgesamt stehen euch elf Helligkeitsstufen zur Verfügung, neun Tagstufen und zwei Nachtsichtstufen. Das Sichtfenster ist mit seinen 24 x 19 mm sehr gut gewählt und größer als beim Vorgängermodell. Der Rand verdeckt auch nur sehr wenig in eurem Sehfeld und wir schnell übersehen.

Der Blick durchs Glas ist eine wahre Freude, keine nennenswerten Verzerrungen und der Punkt ist bis ganz an die Ränder klar zu sehen. So muss das.

Der weiße, senkrechte Strich an der Rückseite des Mini Shot M-Spec M1 V2 dient dazu, schnell festzustellen, ob man die Waffe, sei es Gewehr oder Pistole, verkantet hält. Bei der Pistole erleichtert es auch das „Finden“ des Punkts. Ein praktisches Feature.
Das Mini Shot M-Spec M1 V2 von SIGHTMARK gibt euch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Man merkt, dass sich seit der Gen1 dieser Optik viel getan hat. Alle Verbesserungen finden wir sehr nützlich und gut. Die Montage ist stabil und hält, was sie verspricht. Das Absehen kann gewechselt werden und bietet Schärfe bis ganz an den Rand.
Erhältlich ist das SIGHTMARK Mini Shot M-Spec M1 V2 Red Dot z.B. beim TACSTORE ab 249,95 Euro
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