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Der PITCHFORK Lightfighter Belt bietet eine praktische und robuste Lösung für Schützen. Er besteht aus einem weichen Klettinnengurt und einem stabilen Außengurt mit MOLLE-Oberfläche. Mit einer AustriAlpin Schnalle und hochwertigem Material bietet er Flexibilität und Komfort, ideal für urbanen Einsatz und optimale Ausrüstung.
Es gibt Zeiten, da muss man den Gürtel enger schnallen. Gott sei Dank haben wir eher die Zeiten, wo man den Gürtel steifer machen muss. PITCHFORK hat gerade seinen Lightfighter Belt heraus gebracht. Der ist für jeden Schützen ein praktisches Angebot, das Zeug um seine Hüften gut organisiert anzubringen.

Wie man auf dern ersten Blick sieht, ist der Leightfighter zweiteilig: er hat einen weichen Klettinnengurt (hier in der Hand) und den steifen Ausrüstungsträger (liegt hinten).

Das ist an sich eine praktische Lösung, denn so kann man immer einen Gürtel tragen, auch wenn der Ausrüstungsgurt abgelegt ist. Hier haben wir den – schönes Wort – „Leibriemen“ in der Hand.

Angelegt wird mit Flausch nach außen. Geschlossen wird mit einer AustriAlpin Schnalle. Kann man doppelt einziehen, muss man aber nicht, denn nach dem Schließen und enger ziehen wird eh mit Klett zugemacht.

Da ist der Leibriemen angelegt. Am Abschluss sehen wir eingelasert das Logo von PITCHFORK. Der 45mm breite Innengurt besteht übrigens aus ultraleichtem Cordura 500D Laminat als Basis für den Flauschträger.

Nummer zwei im Lightfighter Gesamtpaket ist der Außengurt.

Da sieht man schön die Bauart: der äußere MOLLE Gurt verwendet zwei Schichten eines extrem robusten 45mm Gurtbands, das nach US Mil-W-27265 Typ 13 Class 1A mit einer Zugfestigkeit von 6000lbs (2720kg) hergestellt wurde. Er ist mit einer Cordura 500D Laserlaminat MOLLE Oberfläche überzogen, die rundum durch hochfeste Nähte gesichert ist.

Das ist die Innenseite, die kommt zum Körper und wird auf den Flausch aufgesetzt, so dass die zwei Gurte eine feste Verbindung eingehen, bis ihr sie – ratsch – wieder trennen wollt.

Da weiß man, was man hat: Der äußere Gurt wird durch eine originale AustriAlpin Cobra Schnalle geschlossen.

Da war der Laser dabei: Name und Logo außen am Lightfighter Belt. Tue Gutes und rede darüber.

Das mit dem Messer solltet ihr zu Hause nicht nachmachen, aber wir wollten euch einfach mal die MOLLE zeigen. Hier könnt ihr alle Taschen einschlaufen, die ihr tragen wollt. Entweder die ganze Breite vom Gurt.

Oder auch im Mittelteil durch die zwei Schlitze.

Oder – vermutlich die gebräuchlichste Variante: innen – außen – innen.

Hier haben wir den Belt angelegt. Vorne beim Riemen werden wir eine Klettschlaufe mit Tourniquet anlegen.

Man sieht auch hinten an der Laminatseiten wie gut und exakt der Gürtel genäht ist.

Damit man auf den ersten Blick sieht, welche Größe, ist hier der Buchstabe eingelasert. Insgesamt könnt ihr zwischen vier Größen von S bis XL wählen, dazu die Farben Schwarz, Coyote, Ranger Green (hier) und Multicam.
FAZIT: Der Lightfighter Belt ist eine extrem solide Lösung für Schützen, die urban beweglich einen leichten Gurt tragen wollen, der mit Klettinnengurt mit der Hose fix verbunden ist. Das hat Vorteile, wenn man als Schütze optima gerüstet ist und alles am Liebriemen hat, was man braucht: meistens sind das 2 Pistolenmagazintaschen, 1 Gewehrtasche, ein Abwurfsack, das IFAK, der Holster und ein Tourniquet. Der Lightfighter richtig konfiguriert wird seinem Verwender lange Freude mache. Ideal für den Einsatz.
Den PITCHFORK The Lightfighter Belt gibt es direkt beim TACSTORE um 132,95 Euro.
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