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MEHLER PROTECTION präsentierte auf der MSPO in Polen innovative Personenschutzlösungen, einschließlich des modularen Schutzsystems M.U.S.T. und des Exoskeletts ExoM II. Letzteres optimiert die Lastverteilung schwerer Ausrüstung, um die körperliche Belastung zu reduzieren, und bietet Flexibilität in Extremsituationen.
MEHLER PROTECTION, hat auf der International Defence Industry Exhibition (MSPO) in Kielce, Polen sein breites Portfolio an Personenschutzlösungen gezeigt. Da gab es modulare Körperschutzsysteme, Plattenträger, ballistische Helme, Schutzlösungen für den Ordnungs- und Riot-Einsatz, ballistische Schutzschilde sowie Lastverteilungssysteme. Zu den zentralen Exponaten gehört M.U.S.T., das modulare und skalierbare Schutzsystem von MEHLER PROTECTION. Dank seines modularen Designs lässt sich die Schutzkonfiguration an unterschiedliche Einsatzanforderungen anpassen und bietet Anwendern die Flexibilität, ihre Ausrüstung auf den jeweiligen Auftrag abzustimmen. Ergänzt wird die Präsentation durch eine Auswahl an Plattenträgern und Körperschutzsystemen sowie Hart- und Weichballistiklösungen. Darüber hinaus können Besucher verschiedene Konfigurationen ballistischer Helme sowie flexible und starre ballistische Schutzschilde kennenlernen, die zusätzlichen Schutz in Hochrisikosituationen bieten.
Ein besonderes Highlight ist ExoM II, die neueste Generation der passiven Exoskelett-Technologie von Mehler Protection. ExoM II wurde entwickelt, um die Last schwerer Schutzausrüstung von den Schultern weg zu verteilen und so die körperliche Belastung beim Tragen ballistischer Schutzausrüstung und zusätzlicher Ausrüstung über längere Zeiträume zu reduzieren. Das System wird zusammen mit der ballistischen Schutzlösung Omega Jaw präsentiert. Wir haben uns das genauer angeschaut.

Bei Exoskeletten gibt es zwei verscheidene Arten, jene die den Körper beim Tragen u8nterstützen sollen und jene, die von einen Menschen, wie eine Maschine gesteuert werden. ExoM II fällt in die erstere Art und ist daher sehr „slick“. Auf den ersten Blick ist ExoM II uns gar nicht aufgefallen im Vorbeigehen, dann gab es ein „Aha“. Beeindrucken ist dann der Blick von hinten auf den Tragegurt uns seine mechanischen Teile. Nach oben geht eine Art von „Wirbelsäule“ weg.

Die kommt bei den Schultern raus und hilt damit die menschliche Wirbelsäule zu entlasten. Will sagen: es geht mehr und schwerere Ausrütung rauf.

Unter dem Plate Carrier sieht man die schwarze Weste des ExoM II Exosklettes, die angelegt wird, um den Menschen in das Exoskelett zu integrieren.

Zurück zum Becken, das ist der Blick von vorne. Wir sehen schwere Schutzausrüstung und das Exoskelett, das sie trägt. Der Hüftbereich ist mit einem „Kampfgurt“ aus Kydex überformt, so dass da Ausrüstung angelegt werden kann.

Im Kniebereich sieht man die Strukturen von ExoM II, wie sie Gelenke und tragende Elemente vereinen.

Und natürlich geht es genau darum: mit ExoM II kann ein Operator schwerste Schautzausrüstung tragen, die Sicherheit garantiert, wenn er als erster durch die Tür gehen muss. Bei einem Laufsportevent wird er damit nichts merh reißen, aber das ist auch nicht der Anspruch. ExoM II ist eine der Sachen, die wir gerne live ausprobieren würden. Exoskelette werden immer wieder militärisch angespielt, haben aber bisher noch keinen Platz in der realen Ausrüstung gefunden, wobei ExoM II mit seiner Spezialverwendung für uns sehr praktikabel erscheint.
MEHLER PROTECTION online
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