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Veranstaltungen
Future Forces 2026:

Vom Gefechtsfeld zur Zukunftstechnologie

Vom 21. bis 23. Oktober 2026 findet die „Future Forces Exhibition & Forum“ (FF26) in Prag statt. Mit über 500 Ausstellern und vierzig Fachveranstaltungen bietet die Messe Einblicke in moderne Verteidigungstechnologien und Strategien. Am 24. Oktober öffnet der Tag der Verteidigung und Sicherheit seine Türen für die Öffentlichkeit.

19/10/2026  Von Redaktion

Vom 21. bis 23. Oktober findet im Rahmen der PVA EXPO PRAGUE die 16. Ausgabe der internationalen „Future Forces Exhibition & Forum“ (FF26) statt – eine der größten Messen im Verteidigungs- und Sicherheitskalender der Region. Hier trifft Spitzentechnologie auf praktische Einsatzerfahrung, wodurch Raum für Diskussionen darüber entsteht, was Streitkräfte und Sicherheitsdienste vor Ort tatsächlich benötigen.

Mehr als 500 Aussteller aus 38 Ländern werden über 23.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche in sieben Hallen füllen; eine umfangreiche Ausstellungsfläche für Ausrüstung im Freien sowie dynamische Live-Vorführungen runden das Erlebnis ab. Es werden mehr als 9.000 Fachbesucher sowie über 1.000 offizielle Delegierte und VIP-Gäste erwartet, darunter Delegationen aus mehr als 70 Ländern.

Dies ist weit mehr als eine statische Präsentation von Ausrüstung. Die FF26 ist als Arbeitsplattform konzipiert, auf der sich Regierungsvertreter, Streitkräfte, Sicherheits- und Rettungsdienste, internationale Organisationen, die Industrie, Forschungsinstitute und die Wissenschaft an einem Ort treffen – um den Weg von der Innovation zum operativen Einsatz zu beschleunigen, hart erkämpfte Erkenntnisse aus den Konflikten der Gegenwart auszutauschen und echte Lösungen für Verteidigung, Sicherheit und nationale Widerstandsfähigkeit zu finden.

Vierzig Fachveranstaltungen, ein Programm

Neben der Ausstellungsfläche umfasst das Programm rund vierzig Konferenzen, Expertenrunden, Arbeitssitzungen und Fachveranstaltungen, die sich mit den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen in den Bereichen Land, Luft, Cyber und Weltraum befassen.

Die Eröffnungsdiskussion gibt den Startschuss mit einer strategischen Debatte unter dem Thema „Verteidigung 2035+: Anpassung an die neue Sicherheitsrealität“, bei der untersucht wird, wie sich die Sicherheitslandschaft verändert, welche neuen Fähigkeiten die Streitkräfte benötigen werden und wie gut die Bündnisstaaten tatsächlich auf die bevorstehenden Konflikte vorbereitet sind.

Die „Future Air Force Conference“ befasst sich mit Luftmobilität und Mehrzweckplattformen, elektronischer Kriegsführung, dem zunehmenden Einsatz unbemannter Systeme bei Luftoperationen sowie dem Schutz von Luftwaffenstützpunkten. Das „Future Land Forces Panel“ konzentriert sich auf den Schutz von Einheiten und kritischer Infrastruktur vor unbemannten Bedrohungen, während die „Future C2 Conference“ sich mit Führung, Kontrolle und Operationen im elektromagnetischen Umfeld befasst.

Ein wesentlicher Teil des Programms ist autonomen und robotergestützten Systemen gewidmet. Die MESAS’26-Konferenz, die in Zusammenarbeit mit dem NATO M&S Centre of Excellence veranstaltet wird, befasst sich mit Modellierung und Simulation für autonome Systeme und hat sich zu einem wichtigen Treffpunkt für Experten aus Streitkräften, Wissenschaft und Industrie entwickelt.

Das „CBRN Defence Technology & Innovation Forum“, das gemeinsam mit dem Joint CBRN Defence Centre of Excellence und NATO DIANA veranstaltet wird, konzentriert sich auf die Beschleunigung des Innovationszyklus, die Vertiefung der Zusammenarbeit und den Aufbau künftiger NATO-Fähigkeiten zur Abwehr von CBRN-Bedrohungen.

Weitere Podiumsdiskussionen befassen sich mit Militärmedizin, Innovation und neuen Technologien sowie mit dem Weltraum – einem Bereich, der für die Planung und Durchführung moderner Militäroperationen von entscheidender Bedeutung geworden ist und zunehmend eine zentrale Rolle für die nationale Sicherheit spielt.

Im Schwerpunkt Cybersicherheit steht die „Future of Cyber“-Konferenz im Mittelpunkt, die sicherheitsorientierte Podiumsdiskussionen, Expertenvorträge, Vorlesungen und Workshops sowie eine praxisorientierte „Live Hacking Zone“ und ein Cyber-Escape-Game vereint.

Erkenntnisse aus aktuellen Konflikten ziehen sich durch nahezu jede Podiumsdiskussion. Die „Future of Civil Security“-Konferenz vermittelt Erfahrungen aus erster Hand aus militärischen und zivilen Sicherheitseinsätzen in der Ukraine, während sich der Themenbereich „Innerer Sicherheit und nationale Widerstandsfähigkeit“ mit dem Schutz von Menschen und Infrastruktur sowie der Aufrechterhaltung der staatlichen Funktionsfähigkeit unter Konflikt- und hybriden Bedrohungen befasst.

Auf dem Programm steht auch die jährliche Polizeikonferenz, die vom Polizeipräsidium der Tschechischen Republik veranstaltet wird und regelmäßig mehr als 500 Polizeibeamte aus dem ganzen Land anzieht.

NATO, Interoperabilität und was Nutzer tatsächlich brauchen

Die Plattform „Future Forces Forum“ (FFF) blickt auf eine lange Zusammenarbeit mit NATO- und EU-Strukturen zurück – nicht zuletzt durch die Ausrichtung von Arbeitsgruppensitzungen. Während des FF26 in Prag werden Gruppen mit insgesamt mehr als 300 Delegierten zusammentreffen, darunter die „Land Capability Group Dismounted Soldier Systems“ der NATO Army Armaments Group (NAAG) und die „Dismounted Soldier Equipment User Group“ der NATO Support & Procurement Agency (NSPA) – beide mit Schwerpunkt auf Waffen, persönlicher Ausrüstung und Ausrüstung für Fußtruppen – sowie die „Joint CBRN Defence Capability Development Group“ der NAAG – „Training & Exercise Panel“.

Im Mittelpunkt dieser Treffen stehen aktuelle und zukünftige Nutzeranforderungen, Standardisierung, Interoperabilität und die Entwicklung von Fähigkeiten für die Streitkräfte der Bündnis- und Partnerländer.

Ein eigener NATO-Pavillon bietet Besuchern und Ausstellern die Möglichkeit, direkt mit Vertretern der Abteilungen, Organisationen und Agenturen der NATO in Kontakt zu treten. Die Verbindung der Ausstellungsfläche mit diesen spezialisierten Arbeitsgruppen schafft einen einzigartigen Raum, in dem Hersteller ihre Technologien anhand realer operativer Anforderungen testen können und in dem zukünftige Anforderungen Gestalt annehmen.

Die neuesten Technologien und Lösungen im Überblick

Die FF26 bietet einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Branche. Unbemannte Systeme und Technologien zur Abwehr von UAS stehen im Mittelpunkt: Besucher sehen eine breite Palette autonomer Plattformen für Aufklärungs-, Überwachungs- und Angriffseinsätze, darunter KI-gesteuerte Lösungen, die Einsätze selbstständig durchführen können. Daneben liegt ein starker Fokus auf dem Schutz vor Drohnen – von der Funkfrequenz- und Radardetektion über Störmaßnahmen und die Unterbindung von Navigationssignalen bis hin zur physischen und netzwerkbasierten Abwehr. Viele der ausgestellten Systeme kombinieren mehrere dieser Ansätze zu mehrschichtigen Lösungen, die darauf ausgelegt sind, in Echtzeit auf verschiedene Drohnenbedrohungen zu reagieren.

Die Bodenrobotik steht ebenso im Rampenlicht wie unbemannte Luftfahrzeuge. Die Ausstellung präsentiert autonome und halbautonome Systeme für den Kampfeinsatz, die Logistik und die Unterstützung eingesetzter Einheiten; modulare Roboterplattformen auf Basis offener Architekturen, bei denen Sensoren und Waffen je nach Mission leicht ausgetauscht werden können; sowie Lösungen, die mehrere Robotersysteme zu einem koordinierten Ganzen verbinden – sogenannte Schwärme oder Multi-Agenten-Systeme, bei denen autonome Einheiten miteinander kommunizieren und Aufgaben aufteilen, ohne dass eine ständige menschliche Überwachung erforderlich ist. Ebenfalls im Fokus steht KI-Technologie für Navigation und Entscheidungsfindung in Umgebungen ohne GPS-Empfang – eine Fähigkeit, die für den Einsatz unter den gestörten, elektronisch beeinträchtigten Bedingungen des modernen Schlachtfelds unverzichtbar geworden ist.

Die Aussteller präsentieren Plattformen zur Erkennung und Analyse von Cyberbedrohungen, Ausbildungs- und Zertifizierungsprogramme für Sicherheitsspezialisten sowie KI-gestützte Software zur Verwaltung und Analyse von Bildmaterial und Datenströmen. Hinzu kommen sichere, schnell einsetzbare Kommunikationstechnologien – darunter 5G-Mobilfunknetze, Satellitenkommunikation und taktische Funksysteme – sowie Führungs- und Kontrollinstrumente für die Luftverteidigung und die elektronische Kriegsführung.

Im Bereich Radar, Sensoren und Aufklärung sind passive und aktive Überwachungssysteme zur Identifizierung von Luft-, Land- und Seezielen, elektrooptische und Wärmebildkameras, ferngesteuerte Waffenstationen sowie Sensoren zur Erkennung von Laser- oder Radarbeleuchtung zu erwarten – Technologien, die den Streitkräften ein vollständiges Bild des Schlachtfelds vermitteln, einschließlich Bereichen, die außerhalb der Reichweite herkömmlicher Radarsysteme liegen.

Auch der Schutz vor chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen (CBRN) Bedrohungen rückt stark in den Vordergrund. Zu sehen sind: individuelle und kollektive Schutzausrüstung wie Masken, Filter und Fluchtmasken; Felddetektions- und Identifizierungstechnologie für chemische und radioaktive Substanzen; Dekontaminationsverfahren für hochgefährliche Stoffe; sowie pharmazeutische Lösungen, darunter Gegenmittel gegen Nervenkampfstoffe und andere Toxine. Die medizinische Versorgung ist ein integraler Bestandteil des CBRN-Segments.

Das Segment Luft- und Raumfahrt vereint Hersteller von Trainings- und leichten Kampfflugzeugen, Forschungs- und Entwicklungsinfrastruktur für die Luftfahrt einschließlich Satellitentechnologie sowie Hersteller von Antriebssystemen für unbemannte Plattformen und Lenkwaffen – neben Unternehmen, die sich auf die Modernisierung, Wartung, Reparatur und technische Unterstützung von Militärflugzeugen spezialisiert haben.

Das Segment Landsysteme und Kampffahrzeuge umfasst Kampf- und taktische Fahrzeuge sowie Fahrzeugplattformen, die für den Einsatz im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich angepasst werden können. Auch Waffen und Munition sind stark vertreten – von Handfeuerwaffen und Scharfschützengewehren bis hin zu hochentwickelten Lenkwaffensystemen und Panzerabwehrtechnologie sowie der Munitions- und Sprengstoffproduktion, die den gesamten Lebenszyklus von der Entwicklung und Herstellung bis hin zur Modernisierung und Entsorgung abdeckt.

Auch Personenschutz und taktische Ausrüstung spielen eine herausragende Rolle: ballistische Barrieren und Schutzelemente für Gebäude, technische Textilien, Körperpanzer und Helme, Funktionsbekleidung und -schuhe für extreme Bedingungen, Lastentragesysteme und Transportausrüstung sowie Simulations- und Trainingstechnologie – einschließlich Virtual Reality – für Schießtraining, Drohnenpilotierung und UAS-Abwehrtraining.

Abgerundet wird das Angebot durch spezialisierte Bildgebungs- und Überwachungssysteme zum Schutz kritischer Infrastrukturen und weicher Ziele sowie durch industrielle Automatisierung für Verteidigungsanwendungen. Mehrere nationale Pavillons präsentieren Möglichkeiten zur internationalen Zusammenarbeit und aktuelle Projekte, darunter eine Ausstellung des britischen Verteidigungsministeriums sowie nationale Pavillons aus Dänemark, Ungarn, der Türkei und Indien. Auch EU-Einrichtungen sind vertreten, darunter die Europäische Verteidigungsagentur, Frontex, EUSPA und andere.

Innovation, Start-ups und neue Technologien

Neu in diesem Jahr ist der Innovationspavillon, der in Zusammenarbeit mit der S-Tech Group, dem strategischen Partner der FF26, entstanden ist. Die Gruppe integriert vertikal die gesamte Kette unbemannter Lösungen, von Motoren und Plattformen bis hin zu Führungs- und Steuerungssoftware sowie Lösungen zur UAS-Abwehr. Der Pavillon vereint Start-ups, schnell wachsende Technologieunternehmen, etablierte Industrieakteure, Investoren, Anwender und Universitäten an einem Ort und präsentiert die fortschrittlichsten Innovationen aus den Bereichen Verteidigung und Sicherheit aus ganz Europa.

Das Begleitprogramm konzentriert sich auf den Transfer neuer Technologien in Verteidigungs- und Sicherheitsanwendungen. Es bietet Präsentationsflächen für innovative Lösungen, Fachdiskussionen und die Möglichkeit, Kooperationen mit Investoren und Industriepartnern aufzubauen.

Mobiler Schießstand – eine Premiere für die Tschechische Republik

Eine der herausragenden Neuheiten auf der Future Forces 2026 ist ein mobiler, in Containern untergebrachter Schießstand – das erste Mal, dass etwas Derartiges bei einer Veranstaltung dieser Art in der Tschechischen Republik zu sehen ist. Er ermöglicht das praktische Testen von Handfeuerwaffen, Munition, ballistischem Schutz, optischen Geräten und Sensoren direkt vor Ort. Der Schießstand verfügt über zwei 10 Meter lange Schießbahnen, die für Kaliber bis zu 12,7 mm geeignet sind.

Das bedeutet, dass die Aussteller ihre Produkte nicht nur an einem Stand präsentieren, sondern sie vor Fachbesuchern in Aktion zeigen können. Ergänzt wird der Schießstand durch Innen- und Außenbereiche für Live-Demonstrationen, Ausstellerpräsentationen, taktische Vorführungen sowie Vorführungen unbemannter und anderer Spezialsysteme. Auf der Ausstellerbühne finden während der gesamten Veranstaltung Produktpräsentationen und geführte Vorführungen neuer Technologien statt.

Streitkräfte, Strafverfolgungsbehörden und Rettungsdienste

Die umfangreiche Ausstellung des Verteidigungsministeriums und der Armee der Tschechischen Republik wird durch Präsentationen der Polizei, der Feuerwehr, der Zollverwaltung, des Strafvollzugs und anderer Sicherheitsbehörden ergänzt. Gemeinsam verdeutlichen ihre Exponate, dass Verteidigung und Sicherheit nicht in getrennte militärische und zivile Bereiche aufgeteilt werden können – entscheidend ist die Fähigkeit des Staates, Streitkräfte, Sicherheitsdienste, das Integrierte Rettungssystem, die öffentliche Verwaltung, die Industrie und die Bevölkerung gleichzeitig zu koordinieren.

Wo Technologie zu Leistungsfähigkeit wird

Die „Future Forces Exhibition & Forum 2026“ bringt politische und militärische Führungskräfte, Sicherheitsdienste, Industrie, Forschungseinrichtungen und Technologieanwender an einem Ort zusammen – mit Raum für bilaterale Treffen, professionelles Networking und gezieltes Matchmaking neben der Ausstellung selbst.

Über die digitale Plattform können Teilnehmer relevante Aussteller finden, Termine mit bestimmten Besuchern vereinbaren und das vollständige Programm sowie einzelne Veranstaltungen einsehen. Der Zutritt ist Fach- und Handelsbesuchern vorbehalten. Die Online-Registrierung ist kostenlos.

Von der Fachmesse zum Tag der Verteidigung und Sicherheit

Nach drei Messetagen öffnet der Tag der Verteidigung und Sicherheit am Samstag, dem 24. Oktober 2026, seine Pforten für die breite Öffentlichkeit. Seine Botschaft: Verteidigung, Sicherheit und nationale Widerstandsfähigkeit sind nicht nur Aufgabe der Fachkräfte – sie gehen jeden Bürger etwas an.

Von 09:00 bis 15:30 Uhr finden in der PVA EXPO PRAGUE Vorträge der tschechischen Armee, der Polizei, der Feuerwehr, des Strafvollzugs, der Zollverwaltung, des Prager Rettungsdienstes, der Prager Stadtpolizei, des Tschechischen Roten Kreuzes und weiterer Organisationen statt.

Besucher können sich schweres Gerät, Spezialfahrzeuge und die Ausrüstung der einzelnen Dienste aus nächster Nähe ansehen sowie dynamische Vorführungen von Notfallmaßnahmen und behördenübergreifender Zusammenarbeit erleben.

Ein Bildungsprogramm behandelt Themen wie das Verhalten in Krisensituationen, Cybersicherheit, Online-Betrug, Online-Sicherheit für Kinder, digitale Hygiene und Psychologie. In Zusammenarbeit mit dem Tschechischen Roten Kreuz und VR Rescue können Besucher sogar ein Virtual-Reality-Erste-Hilfe-Training für eine bewusstlose Person ausprobieren.

Die zentrale Frage, die sich durch das Programm am Samstag zieht: Wie schützt der Staat seine Bevölkerung, und wie können Bürger dazu beitragen, die nationale Widerstandsfähigkeit zu stärken? Der Eintritt zum Tag der Verteidigung und Sicherheit ist kostenlos.

 

Future Forces Exhibition & Forum 2026

Datum: 21.–23. Oktober 2026

Veranstaltungsort: PVA EXPO PRAGUE

Zielgruppe: Fach- und Handelsbesucher

Anmeldung: Kostenlos online

Informationen, Programm und Anmeldung: www.FFF.global

 

Tag der Verteidigung und Sicherheit 2026

Datum: Samstag, 24. Oktober 2026, 09:00–15:30 Uhr

Veranstaltungsort: PVA EXPO PRAGUE

Eintritt: Für die Öffentlichkeit kostenlos

Informationen: www.dbo26.cz

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