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Gefechtsfahrzeuge
IDEB 2026:

Die Polen sind käuflich …

Der Borsuk ist eine Exportvariante des neuen polnischen Schützenpanzers, entwickelt von PGZ und HSW in Zusammenarbeit mit einer slowakischen Firma. Der automatische Turm stammt von EVPU und kann flexibel mit Munition ausgestattet werden. Zielgruppe ist vermutlich der arabische Raum.

20/05/2026  Von Redaktion

… und die Slowaken sind es auch. Das muss ganz klar gesagt werden. Und ein Indiz dafür haben wir auf der IDEB 2026 gesehen. Das hier ist am Stand von PGZ der BWP Borsuk. Wir wissen, dass er schwimmen kann, aber der schaut sehr nach Wüste aus. Tarnfarbe kann nicht täuschen. 

Dieser Dachs (Borsuk auf Polnisch) ist die erste Exportvariante des neuen polnischen Schützenpanzers, der zu Hause mit bis zu 1600 Exemplaren eingeführt werden soll. Wer so viel baut, will auch verdienen und die polnische Rüstungsindustrie hat Großes vor. Hier steht der Borsuk als gemeinsame Produkt von PGZ und HSW. Und eine slowakische Firma ist auch mit dabei. 

Der automatische Turm hier ist nicht ident mit dem polnischen Turm, er kommt von der slowakischen Firma EVPU. Im Moment nimmt er die 30 x 165 Munition aus dem Osten, aber das kann schnell geändert werden. Polen und Slowaken gemeinsam, das ist ein Zeichen, dass man sich bemühen will. 

Vermutlich, so hört man, liegt die Zielgruppe für diesen Schützenpanzer im arabischen Raum. Dann würde die Farbe gut stimmen. ALLE INFOS zu diesem Borsuk direkt bei PGZ

PGZ im Internet

EVPU im Internet

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