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Die polnische Beschaffungsagentur hat einen Vertrag über die Lieferung von 46.000 MSBS-Grot-A3-Sturmgewehren an die Streitkräfte unterzeichnet. Das Grot A3 weist bedeutende Verbesserungen auf, die auf Einsatzerfahrungen und Lehren aus dem Ukraine-Krieg basieren, darunter ein neues Gehäusedesign, überarbeitete Mechanismen und verbesserter Korrosionsschutz.
Die polnische Beschaffungsagentur Agencja Uzbrojenia einen Vertrag mit der Fabryka Broni „Łucznik“ (Teil der Polska Grupa Zbrojeniowa, PGZ S.A.) über die Lieferung von 46.000 MSBS‑Grot‑Sturmgewehren in der Version A3 an die polnischen Streitkräfte unterzeichnet. Bei der Zeremonie erklärte Vizepremier und Verteidigungsminister Władysław Kosiniak‑Kamysz, das Grot A3 sei ein „wirklich hervorragendes Sturmgewehr“. Er betonte außerdem, Polen verfolge das Ziel, die nationale Rüstungsindustrie als wichtigen Wirtschaftsfaktor zu stärken und so sowohl Wohlstand als auch Sicherheit im Land zu fördern.
Das GROT A3 Sturmgewehr (MSBS-5.56) bringt tiefgreifende Verbesserungen, die auf den Einsatzerfahrungen der polnischen Armee sowie Lehren aus dem Ukraine-Krieg basieren. Der polnische Hersteller Fabryka Broni „Łucznik“ hat die Waffe sowohl optisch als auch mechanisch stark überarbeitet.
PGZ online
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