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Die kolumbianische Marine hat ein unbemanntes Narco-U-Boot mit Starlink-Satelliteninternet beschlagnahmt. Das Schiff, das 1,5 Tonnen Kokain transportieren kann, wurde vor der Küste von Santa Marta gefunden und ist Teil der fortschrittlichen Schmugglertechnologie des Gulf Clans, der als Terrororganisation gilt.
In einem bislang einzigartigen Vorfall hat die kolumbianische Marine ein unbemanntes Narco-U-Boot beschlagnahmt, das mit Starlink-Satelliteninternet ausgestattet ist und damit ein neues Kapitel im technologischen Wettrüsten zwischen Drogenkartellen und Polizei aufgeschlät. Das Boot, das in der Lage ist, 1,5 Tonnen Kokain über 800 Meilen (ca. 1.287 km) zu transportieren, wurde leer vor der karibischen Küste in der Nähe von Santa Marta gefunden und soll sich auf einer Testfahrt für den Gulf Clan, Kolumbiens größter Drogenhandelsorganisation, befunden haben.

Der Halbtaucher war mit zwei Antennen ausgestattet, eine davon durch Fiberglas geschützt, die mit einem Starlink-Modem verbunden ist und Echtzeit-Satellitenkommunikation sowie Fernsteuerungsfunktionen ermöglicht. Statt ein echtes U-Boot zu sein, ist ein solches Schiff so konzipiert, dass es tief im Wasser fährt, wobei nur Luftansaugöffnungen und Kommunikationsausrüstungen über der Oberfläche sind. Der Gulf Clan, der kürzlich von den Vereinigten Staaten als ausländische Terrororganisation eingestuft wurde, entwickelt seit fast einem Jahrzehnt autonome U-Boot-Technologie.

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