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Der Centauro B1, ein Panzerjäger, wurde an der ukrainischen Front gesichtet, was die erste visuelle Bestätigung seines Einsatzes darstellt. Ein veröffentlichtes Video zeigt, dass die Fahrzeuge mit improvisierten Schutzmaßnahmen gegen FPV-Drohnen und Hohlladungsangriffe ausgestattet sind, um die Wirkung explosiver Angriffe zu mindern.
Da ist er, ein Panzerjäger des Typs Centauro B1, gesehen an der ukrainischen Front, präsentiert vom Pressedienst des 78. Separaten Luftlanderegiments. Damit liegt die erste visuelle Bestätigung der Präsenz und Einsatzes der Radpanzer vor, nachdem es zuvor bereits entsprechende Berichte gegeben hatte.
Zum Tag der Luftlandetruppen veröffentlichtes Filmmaterial zeigt Centauro B1, die mit verschiedenen improvisierten Schutzmaßnahmen ausgerüstet wurden, um die Wirkung von FPV-Drohnen und Hohlladungsangriffen zu mindern. Im Video sind Rumpf und Turm jedes Fahrzeugs mit Anti-Drohnen-Schirmen umgeben – einer korbartigen Netzstruktur, die weder die Kanone noch die Luken blockiert. Laut der Mitteilung der Einheit sollen das Metallgitter und eine Gewebeschicht die Sprengwirkung einschlagender Munition abschwächen und den Detonationspunkt angreifender FPV-Drohnen von der Panzerung weg verlagern.
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