In eins verbunden. Das bedeutet das UNITER Network für seine inzwischen weit über tausend Mitglieder, die in vielen Ländern der Erde beheimatet sind. Extreme Erfahrungen schmiedeten vor sieben Jahren aktive und ehemalige Spezialkräfte aus Bund, Ländern und Polizei zusammen. Von- und miteinander lernten sie, sich nach der aktiven Dienstzeit wieder in die Gesellschaft einzufügen und neue Einsatzmöglichkeiten für sich zu erschließen.

Sie sind keine Ausnahmen in ihrer Situation und die Verflechtungen reichen weit: über alle Ebenen sich ergänzender oder auch konkurrierender Institutionen von Politik, Wirtschaft, Sport und Wissenschaft. Und nur indem sich diese Bereiche vernetzen, schafft der gemeinnützige Verein, der daraus hervorgegangen ist, für seine Mitglieder Sicherheit in Leben, Bildung und Entwicklung. Das ist das Leitmotiv von UNITER, dem sich längst Menschen aus allen diesen Gebieten verschreiben – unabhängig von Parteibüchern, Abstammung und Religion.

Fähigkeiten, Kraft und Wissen zu bündeln – darauf kommt es an, wenn sich Mitglieder durch Vorträge und Workshops direkt im Verein weiterbilden oder passende Ansprechpartner vermitteln, wenn sie neue Konzepte für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben entwickeln oder einfach nur zusammen den Garten eines Mitglieds umgraben. Und nach wie vor ist es für UNITER elementar, Kameradinnen oder Kameraden nach belastenden Erlebnissen zu unterstützen.

Denn das ist UNITER: Kameradschaft. Regelmäßig treffen sich die Mitglieder der verschiedenen Länderdistrikte, etwa beim Survival-Kurs oder wie diesen Sommer in Schwäbisch Gmünd. Hungrig nach einem Kletterparcour kam man zum Essen und Trinken in der Villa Hirzel zusammen und nutzte die Gelegenheit, um Wissenswertes aus den eigenen Einsatzgebieten zu teilen – freilich nur soweit es die oft sensiblen Arbeitsbereiche zulassen. Ein Spezialist aus der taktischen Notfallversorgung etwa zeigte, wie lebensentscheidend Tactical Combat Casualty Care (TCCC) ist und das so anschaulich, dass wohl niemand die MARCH-Regel je vergessen wird – nicht jede(r) braucht sie im Beruf, viele gehen ziviler Arbeit nach. Auch das kommt der Gemeinschaft zugute: nicht nur durch nützliche Kontakte, sondern auch in Form von Rabatten zum Beispiel.

Gleich welcher Profession die Mitglieder nachgehen, sie verbindet ein Ziel: Sicherheit für Leben, Bildung und Entwicklung. Mit diesem Bestreben erreichte das Netzwerk nun einen neuen Meilenstein: UNITER hat sich mit der Lazarus Union verbunden und damit einen Platz am Tisch der Vereinten Nationen eingenommen. So gilt einmal mehr: Jedes Mitglied findet einen sicheren Hafen dort, wo Eichenlaub das Schwert umgibt.

Wer mehr erfahren oder Mitglied werden möchte, kann hier Kontakt aufnehmen:

UNITER in Internet: www.uniter-network.de

UNITER auf Facebook: www.facebook.com/Uniter.Verein