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In einem Interview beschreibt ein irakischer Armee-Offizier die chaotische Situation während des Angriffs der ISIS-Kämpfer auf Mossul. Die Korruption im System, ethnische und religiöse Konflikte sowie die Dysfunktion der Armee werden beleuchtet. Trotzdem hofft der Offizier auf amerikanische Hilfe. Mehr dazu unter foreign-intrigue.com.
„Es waren 400 Mann, die gekommen sind“, erzählt der anonyme irkaische Armeeoffizier im Interview vom Angriff der ISIS Kämpfer auf die Stadt Mosul. Ihnen gegenüber standen drei Divisionen. „Die Irakische Polizei, die Armee, die Nationalgarde, alle haben ihre Uniformen ausgezogen und sind nach Hause gegangen. Keiner hat gekämpft.“ ISIS erbeutet dabei die komplette Ausrüstung einer Armeedivision – von den Humvees, über die Panzer bis zu den Nachtsichtgeräten. Das exzellente Interview in „Foreign Intrigue“ gibt eine bedrückende Innensicht auf den Konflikt und auf die Perspektiven. Der Armeeoffizier beschreibt das System der Korruption, die ethnischen und religiösen Konflikte und warum die mit US-Hilfe aufgebaute Armee nicht funktioniert. Gleichzeitig hofft er wieder auf die Hilfe der Amerikaner. HIER kann das englischsprachige Interview gelesen werden.
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