AK47, AKM, AK74, AK74M, …AK12?

Die Hauptwaffe der Russischen (ehem. Sovietischen) Infanterie ist seit über 60 Jahren von der Konstruktion von Mikhail Timofeyevich Kalashnikov geprägt und die Waffenlager sind so voll mit AK74, dass keine weiteren mehr angeschafft werden. Trotzallem halten viele die Waffe für nicht mehr zeitgemäß und fordern eine Neuerung. (Im Bild eine stark modifizierte AK einer FSB Spezialeinheiten)

Ein möglicher Nachfolger war das AN-94, welches seit 1994 in geringer Stückzahl im Einsatz ist. Ein weiterer Konkurrent im Rennen ist das neue AK-12 (ehem. AK-200). Wie The Voice of Russia berichtet, soll dieses genauer als seine Vorgänger sein. Ob und in welcher Stückzahl es allerdings eingeführt wird, bleibt abzuwarten.

Das AK-12 bringt vor Allem folgende Neuerungen mit sich:

  • Beidseitig bedienbarer Spannhebel
  • Neue Sicherung und extra Feuerwahlhebel (Semi, 3er Salve, Vollauto)
  • Verstellbare Klapp-Schulterstütze
  • Ergonomischerer Griff
  • Neu konstruiertes Topcover mit Picatinny Schiene
  • Montageschienen am Vorgriff
  • Mündungsbremse (auf 22mm Gewinde)

An der auf dem Poster abgebildeten Kaliberauswahl scheint erkennbar, dass es durchaus Pläne gibt, diese Waffe auch zu exportieren.

26 Comments on “AK47, AKM, AK74, AK74M, …AK12?

  1. Pingback: AKU-12 in FDE : SPARTAN.AT

  2. Zu 1.: Die Durchschlagskraft ist grundsätzlich nicht schlecht! Die Durchschlagskraft ist nicht nur vom Kaliber sondern insbesondere auch von Geschwindigkeit, Form und Material des Geschosses abhängig! Hier nen Beispiel für die neue M855 A1 Black Tip. http://www.scribd.com/doc/54709593/EPR-Briefing

    Zu 2.: Der Kunstoff hält ohne Probleme tiefe Temperaturen aus. Kann ich aus eigener Beobachtung bestätigen und ist auch Inhalt des Testprotokoll bei der Beschaffung von Waffen. Die Einzige gebrochene Schulterstütze hab ich bisher gesehen, als nen Soldat durch nen Deckendurchbruch gehüpft ist, sein Gewehr aber oben bleiben wollte…dabei wäre aber jede Metallwaffe verbogen gewesen oder die Schulterstütze bei den Waffen wäre auch hinüber gewesen!

    Zu 3.: Das Patronenlager beim G36 ist genauso wie die Patronenlage anderer mir bekannte Waffen aus Metall. Des Weiteren ist das G36 dafür bekannt, das zuverlässigste aller eingeführten Sturmgewehre zu sein. Noch vor SCAR, 416, AK X usw. http://www.armytimes.com/news/2007/12/army_carbine_dusttest_071217/ (siehe XM8 welches technisch weitgehend ein G36 ist.)

    Zur Kampfentfernung. Das ist nen Gerücht, dass auschließlich der Bereich von 100-150m relevant ist. In den derzeitigen Konflikten haben wir oft große Kampfentfernungen im Bereich 300 m und mehr! Und selbst wenn der Bereich von 100-150 m der vorherrschende wäre, würde ich trotzdem keine Waffe haben wollen, welche nicht weiter einsetzbar ist!
    Das die AK X ungenau sind, ist übrigens ne Urban Legend! In unserer Waffenkammer liegen DDR Restbestände (u.a. AK 74)…und die treffen auch heute noch ohne Probleme Ziele in 500 m Entfernung…

    Hast du schonmal nen Gewehr in den von dir favorisierten Kalibern gearbeitet? Als Jugendlicher hab ich mich auch immer gefragt, warum die Bw denn das offensichtlich schwächere Gewehr einführt…
    Aber so einfach wie sich Viele das Ganze vorstellen ist es leider nicht. Ein Gewehr in den von dir genannten Kalibern hat entscheidende Nachteile. Die Waffe ist bedeutend schwerer zu schießen. Und damit meine ich nicht, dass die Nebenwirkungen des Schusses bedeutend stärker sind. Sondern, insbesondere dass die Ballistik des Geschosses ganz anders ist. Der Geschossabfall bei einem G3 oder AK47 Geschoss ist viel stärker ausgeprägt. Dies führt dazu, dass bereits relativ kleine Fehler in der Entfernungsschätzung zu Fehlschüssen führen! Nen 5,56mm x 45 hat eine viel leichter zu beherrschende Flugbahn. Ich kann über mehrer Hundert Meter mit dem selben Haltepunkt schießen und treffe immer noch!

    So, das wars von mir. Ich hab die Vermutung, dass hier im Blog noch nen bisschen die Substanz fehlt. Werd weiterhin mitlesen – aber das Diskutieren hat glaub ich keinen Mehrwert für mich – derzeit.

    Bis dann
    Kontra

  3. Ruhig Blut. Das HKV is nich das gelbe vom Ei…aber es funktioniert und ist dabei deutlich robuster als nen EOTech. Das LLM kann ich ohne Picatinny Rails anbringen – brauche diese also nicht zwingend. Die Treffgenauigkeit nimmt bei schnellen Schussfolgen in größerem Maße ab als bei anderen Waffen…das stimmt leider. Aber dass diese langen schnellen Schussfolgen tatsächlich einmal abgegeben werden müssen ist eher unwahrscheinlich/ äußerst selten. Oft ist das dann sowieso “Spray ans Pray” Geschieße und hat Schützentechnisch schon nichts mehr mit Zielen zu tun.
    Das G36 is ne Infanteriewaffe um die uns quasi alle unsere NATO-Verbündeten beneiden – insbesondere die welche nen AR15 führen müssen. Meine privaten Schützenkameraden loben ihre AR15 Derivate gerne in den Himmel….haben aber jeden zweiten Schießtag irgendeine Störung an ihre Waffe. Mit dem G36 hatte ich noch keine einzige mit Gefechtsmunition! Das widerspricht den bekannten drei Eigenschaften welche eine gute Waffe ausmachen: Verfügbarkeit, Geeignetheit und Zuverlässigkeit. Und da schneidet das G36 überall gut ab!

    • ich weiß ja nicht mit welcher Version vom g36 ihr geschossen habt in meiner Dienstzeit haben wir mit dem G36 Beschußtests durchgeführt 1.die Durchschlagskraft des Projektils schlecht bis sehr schlecht, im gegensatz dazu die hochmoderne AK47 entwickelt in den 50 Jahren genau wie G3 Durchschlagskraft gut bis sehr gut und man muß bedenken das der Gegner auf dem Schlachtfeld natürlich aufrecht steht und ihm per Befehl es untersagt ist in Deckung zu gehen 2. das super Kunststoffgehäuse des G36 bei mittleren Temperaturen ok aber wehe es wird kalt ca -15C° da fällt der Knallstock in den Dreck (Betonboden) und knack die Schulterstütze ist ab bei den anderen 2 G3 & AK47 komischer weise nichts. 3. schießen mit Feuerstößen 3–5 Magazine ca 100 Schuss G36 sehr genau gut zu kontrollieren aber oh oh oh beim 3. Magazin Lauf rotglühend Störung Patronenhülse im Patronenlager festgebrannt so eine Störung ist ein Total Ausfall alles raus Magazin Verschluss Feder und mit einer Ausziehvorrichtung die Hülse rausfingern ca für einen geübten 3 min=im Gefecht tot und ist zwar nicht so wichtig der Hitzeschutz schmilzt, G3 Genauigkeit ist annehmbar Kontrolle nahezu unmöglich Zuverlässigkeit ähnlich dem G36 aber keine festgebrannten Patronenhülsen sondern nur Ladehemmungen neu fertigladen und weiter schießen, AK 47 Genauigkeit schlecht Kontrolle bei Feuerstößen ausreichend Störung bei allen 10 AK47 keine auch nach weiteren 3 Magazinen ca 180 Schuss nichts das Rohr glüht die Genauigkeit nimmt weiter ab aber es funktioniert. Zuverlässigkeit bei starker Verschmutzung AK 47 sehr gut, G36 gut, G3 schlecht. abschließend ist zusagen die mittlere Kampfentfernung sind ca 100-150 Meter und da reicht die Genauigkeit der AK47 aus wenn ich jemals in ein Gefecht verwickelt sein sollte würde ich mir bei der 1. Gelegenheit ein AK103 greifen denn die Russen haben die letzten 20 Jahre auch nicht geschlafen

  4. Das M16a4 des USMC wird standartmässig mit einem RIS Vorderschaft ausgeliefert.
    Die Eisenvisierung ist nur als Backup gedacht, als Hauptvisier ist ACOG / Aimpoint gedacht.
    Aber das ist ein Vergleich der nicht zusammen passt, da AR15 aka M16 schon seit Mitte/Ende der 60iger des letzten Jahrtausends bei Army/AF/MC/Navy im Bestand ist.

    Das G36 hingegen wurde Anfang der 90iger entwickelt und 1997 in Dienst gestellt und da hätte man schon von Anfang an, diese “upgrades” ins Projekt einfliessen müssen, da die BW zu der Zeit schon in verschiedenen Auslandseinsätzen (UNOSOM/IFOR/SFOR) stand.
    Nur wieviele G36 mit den upgrades hat man den in der Truppe?
    Es reicht nichtmal für lächerliche 4000 Mann welche in Afg stationiert sind..

    Und zur obigen Aussage von Cradox:
    Wieviele HK 121 stehen denn schon im Dienst?
    Keine Sorge ich kenne die Antwort!

  5. Na, da schreib doch mal, was von meiner Aufzählung nicht stimmt!
    Die Magazine sind also nicht breiter als M4 Magazine?
    Die Schulterstütze lässt sich in der Länge verstellen?
    An ein G36 wie es ausgeliefert wird, lassen sich Laser und Co anbringen? Ersteres natürlich ohne Treffpunktverlagerung!
    Aimpoint gab es wohl noch nicht?
    Polymer ist verwindungssteif?
    Ein G36 durfte man mit eingeklappter Schulterstütze schiessen?

    Ich hatte mit hoher Wahrscheinlichkeit das G36 schon geschossen, da wüsstest du nicht mal das es das G36 gibt (1996)

    • LLM1 :)

      @Carpe: wir könnten jetzt direkt das G36A1 mit dem M16A4 (aktuelle Basisversion USMC???) vergleichen.

      M16A4 hat
      – nichtmal eine einklappbare Schulterstütze
      – Ironsights
      – Handguard ohne Montagemöglichkeit

      Da könnte man jetzt deine Punkte ebenso ansetzen: – Schultersütze nicht einklappbar, Laser, und Co, Sights? Rails? Nix Nada… aber man kann es erweitern und upgraden und das gleiche ist doch wohl auch beim G36A1 möglich.

    • 1.) Ja die Magazine sind breiter und damit nicht förmig. Jedoch im Gegensatz zu den alten GI M4 Magazinen, funktionieren die HK Dinger wenigstens.
      20% ALLER Störungen beim M4, werden laut Statistik vom Magazin hervorgerufen. Erst eine Überarbeitung am Zuführer oder das nutzen von Pmag’s hat diese Fehler bereinigt.
      Gibt es für das G36 übrigens auch..

      2.) Die Schulterstütze ist klappbar und es gibt bereits Schulterstützen die in ihrer Länge verstellbar sind oder generell etwas kürzer.
      3.) Ja es lassen sich Laser und Lampe in Form eines LLM01 anbringen. Nicht nur via Spange sondern auch über extra mitgelieferte 22mm Rails.
      4.) Der Treffpunkt verlagert sich kein Stück da dass ROHR freischwingend ist und man die Laser am Laserlichtmodul dem Treffpunkt angleicht.
      5.) Eine Überhitzung der Waffe im schnellen Einzelfeuer ? All meine Kameraden die in ISAF waren, haben komischerweise, nie über Probleme mit der Waffe berichtet.

      Das Munition die in der Sonne liegt, weiter und anders fliegt, ist ein ballistischer Fakt den sich Scharfschützen übrigens häufig zu nutze machen,
      Das eine Waffe bei erhitztem Rohr zu streuen beginnt, ist normal. Trotzdem ist das G36 immer noch eine sehr präzise Waffe.
      Egal ob 50 oder 150 Patronen die ich durchgejagt habe.. selbst auf 500 + Metern, konnte ich noch Ziele bekämpfen.

      6.) Ein G36 durfte man mit eingeklappter Schulterstütze nicht schiessen
      – Das schiessen mit AL08 – DM28A1 und eingeklappter Schulterstütze ist untersagt.
      Warum ? Der zu geringe Gasdruck.
      AL08 ist übrigens die GRÜNE Platzpatrone, welche fast nicht mehr in der Nutzung ist..

      Abschliessend: 1996 .. wenn das dein Stand ist erklärt mir das auch dein Bild über diese Waffe, schließlich sind ja auch fast 20 Jahre ins Land gegangen.
      Du kannst mit dem Ding schon von mir aus vor hundert Jahren gespielt haben, wenn dies dein derzeitiger Ist-Zustand ist, ist er schlichtweg falsch.

      I

      • Mein Stand ist sicherlich nicht 96 stehen geblieben, ich bin da ganz aktuell.
        Ja, es gibt einschiebbare und klappbare oder kürzere Schulterstützen, haben aber nichtmal 5% aller G36, welche in der BW sind.

        Treffpunktverlagerung bei Hitze ist ein Fakt, welcher in einigen Kontingentreports angeprangert wurde, hat es sogar in die Zeitung geschafft.

        Nur wurden die Picantnny Schienen nicht bei jedem G36 mit ausgeliefert, die kamen erst mit dem LLM Satz.

        Es ist ja super, dass der Lauf freischwingend ist, das Problem ist der Handschutz, welcher eben wackelt wie ein Kuhschwanz.

  6. Schnellfeuer ist kein Dauerfeuer,
    Beim G36 hat(te) man zwar moderne Fertigungsmöglichkeiten (Polymer) genutzt, aber bei vielen Details, welche ein zeitgemässes und Modernes Sturmgewehr haben sollte, massiv gepatzt;
    Sei es bei nicht verstellbarer Schulterstütze, der Zf/HKV Kombination (zu der Zeit, als das G36 entwickelt wurde, gab es schon weitaus besseres), den Magazinen, welche gar nicht auftragen (zu der Zeit ging man immernoch vom kalten Krieg mit 5 Mags aus), das Problem, dass die Waffe hinschiesst wo sie möchte, sobald sie heiss ist (egal ob durch Schnellfeuer oder Sonneneinstrahlung).
    Die Möglichkeit verschiedener Anbauteile anzubringen (hat sich gebessert).

    Früher war es verboten, das G36 mit eingeklappter Schulterstütze zu schiessen, ist es immer noch so?

    • Du erzählst hier schon wieder Mist, Vielen Dank.. Halbwissen vorne und hinten.

  7. Das G36 mag zwar noch zeitgemäß sein aber ein ziemlicher Sch****. Nach 2-3 Magazinen Schnellfeuer ist der Lauf so heißt dass man nimma schießen kann u. Fehlfunktionen entstehen.

    • Was redest du hier bitte für einen Mist ? Diese Eigenschaft hat eine Waffe nun einmal wenn man mit einem geschlossenen Verschlusssystem eine schnelle Schussabgabe hat. Deswegen funktionieren MG’s ja auch nach einem anderen Prinzip.
      Zu viel Bild gelesen oder ?
      In meiner GANZEN Dienstzeit hatte ich mit scharfer Munition vielleicht zwei Dutzend Störungen mit dem G36 und alle wurden durch fehlerhafte Munition oder Schützenfehler verursacht.

      Aber danke das du hier auch etwas gepostet hast..

      • Man sollte bitte ferner auch unterscheiden was “daheim” und was im “Einsatz” genutzt wird. Es wurde ja im Truppenschau BW ebenso schon erwähnt, dass JEDER Soldat daheim in DE mit der Splitterschutzweste und Koppeltragegestell ausgestattet wird. Ist sicherlich auch nicht mehr Zeitgemäß. Erst wenn sie in Richtung Einsatz gehen, wird aufgerüstet und die moderne Ausrüstung ausgeben. Was will der SAZ 4 etc. daheim mit einem Laserlichtmodul, SuperRailsystem usw? Rehe jagen?

        Es gibt soviele Erweiterungen und Ergänzungen, mit dessen Hilfe man das G36 dahingehend modifizieren und verbessern kann (Handguard, Rails, kürzere Version usw.)

        Das klassische G36A1…ja das ist eben Standard, aber selbst bei uns damals in der AGA (ähnlich dem Fallschirmjägerhelm) ging es herum dass manche die G36K version nutzen durften. Die wäre dann allein logisch nicht mehr so lang (wobei man ja sagt, längerer Lauf = mehr Präzision)

        Würde auch jederzeit ein G36 dem M16 vorziehen, einmal geschossen, muss ich nicht haben…

        Gruß, Absolut

    • Im übrigen hast du in deiner Grundausbildung nicht aufgepasst. Dauerfeuer – das wird teuer. Das G36 ist kein MG für Dauerfeuer. Zumindestens triffst du damit keinen Blumentopf wenn du auf Feuerstoß schaltest.

  8. Klar, ne AK an die ein paar Rails montiert wurden schlägt das G36 sicher um Längen…

    • Zugegeben, die meisten Änderungen sind Außen und auch für “alte” AKs zu haben. Was wirklich “neu” ist, ist der Sicherungshebel, der ohne umgreifen zu betätigen ist. Eine kleine Änderung mit großer Wirkung!

      Daß intern sonst nichts geändert wurde, sehe ich nicht als Nachteil. Die AK war und ist schon immer eine sehr robuste Waffe gewesen. Auf Kosten der Präzision aber nie der Funktion. Ein Vergleich mit dem G36 ist daher so sinnvoll, wie zwischen Jeep und Mercedes S-Klasse. Jeder ist in seinem Terrain perfekt, im jeweils anderen aber verloren.

      • Falls von Euch je einer als Ziel vor einer AK-47 erscheinen sollte , wird es ihm egal sein ob das Geschoss ihn auf einer Distanz von 200 m , nach durchschlagen einer 30cm Fichte und 4mm Blechplatte , genau auf der Nasenwurtzel trifft oder bloß im Auge . Er wirt den Unterschied nicht mehr merken !

  9. Im derzeitigen russischen Rüstungswahn sollte das doch nur eine Frage der Zeit sein.
    Länder wie Deutschland werden mit Ihren nicht mehr ganz zeitgemäßen Infanteriegewehren noch Jahre leben müssen…

    • wieso nicht ganz zeitgemäß ?? das G-36 war und ist immer noch eins der modernsten Gewehre der Welt..

    • Hä ? Wo ist denn das G36 nicht mehr Zeitgemäß ? Das MG4, dass HK 121, dass G28, die MP7, G22, G82 etc ? Leben wir in der gleichen Welt ?

      • Das G36 ist zu lang, die Schulterstütze “zu lang” etc. Die Waffe wurde als Infanteriegewehr für Konflikte entwickelt, in denen sich große Armeen gegenüberstehen und der einzelne Soldat keine sehr hohe Lebenserwartung hat usw.
        Es musste wenige Schuss möglichst Präzise abgeben, um den heranstürmenden “Ostblock-Horden” wenigstens ein bisschen zu dezimieren, bevor der Soldat ins Gras beißt.
        Waffentechnisch ist das ein feines Teil…

      • Die Länge der Waffe ist mal so nebensächlich wenn wir daran denken das dass USMC, als Teilstreitkraft der Vereinigten Staaten und somit die modernste Armee der Welt, immer noch das M16 nutzen.
        Air Force, Army, National Guard und Navy nenne ich jetzt erstmal gar nicht als Referenz.

        Desweiteren wurden schon unzählige veränderungen am G36 durchgeführt um es auf die Bedrohung, respektive die Wünsche der Infanterie zu verändern.

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